Organisationsstruktur

Im Jahr 2005 hat der Kreissportbund einen sorgfältig vorbereiteten Prozess der Organisation erfolgreich abgeschlossen und sich völlig neu aufgestellt.

Es ging uns im Wesentlichen darum, eine klare Zuordnung von Aufgaben und Kompetenzen zu erreichen, die Arbeit in kleinen Teams zu aktivieren und vor allem auch die persönliche Kommunikation mit den Vereinen zu verbessern.

Das neue Organisationsmodell setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:

Fünfköpfiger Vorstand mit klarer Ressorteinteilung

  1. Sportpolitik / Kooperation
  2. Finanzen / Organisation
  3. Sport-, Vereinsentwicklung
  4. Jugendvertretung
  5. Geschäftsführung

Der hauptberufliche Geschäftsführer ist stimmberechtigtes Mitglied im Vorstand. Es gibt keinen klassischen Vorsitzenden mehr. Der fünfköpfige Vorstand wählt intern einen Vorstandssprecher, der nach außen als erster Repräsentant des KSB Göttingen auftritt.

Dem Vorstand wird ein so genannter Erweiterter Vorstand zugeordnet der sich ebenfalls in die vier oben genannten Ressorts gliedert. Die Mitglieder werden nicht gewählt sondern von den Mitgliedern des Vorstandes ernannt.

Der Zuschnitt der Aufgabenbereiche der Mitglieder des erweiterten Vorstandes, macht gleichzeitig deutlich, auf welche Schwerpunkte sich der KSB Göttingen – neben den Routine- und Pflichtaufgaben der Geschäftsstelle – in den nächsten Jahren konzentrieren wird.

Als drittes Element in unserer Organisation fungieren so genannte Vereinssprecher, die sich als neutrale und gleichzeitig kompetente, anerkannte Persönlichkeiten um die Vereine in den elf Gemeinden des Landkreises Göttingen „kümmern“. Diese Vereinssprecher sollen auch eine möglichst persönliche Verbindung zwischen dem KSB (Vorstand und Geschäftsstelle) und den fast 280 Mitgliedsvereinen gewährleisten.

Auf dem Kreissporttag am 15.4.2005 in Dransfeld wurde diese Organisationsreform von den Delegierten der Vereine und Kreisfachverbände nahezu einstimmig beschlossen und eine entsprechende Neufassung der KSB-Satzung verabschiedet. Auch die personelle Besetzung fast aller Ämter bzw. Aufgabenbereiche ist mittlerweile erfolgreich gelungen und die Arbeit in den neuen Strukturen spielt sich immer besser ein.